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Nach dreijähriger Entwicklungszeit und zahlreichen Windkanal- und Freilandtests können wir vom SOLAR-WIND-TEAM speziell für die Netzeinspeisung hergestellte oder umgebaute Kleinwindräder anbieten. An diese Windräder haben wir die Netzeinspeise - Wechselrichter genau angepasst, zusätzlich erfolgt noch eine Kennlinien-Anpassung an den jeweiligen Standort des Kunden. Diese Kombination macht schon an Standorten mit schwachem bis mittlerem Wind den Einstieg in die direkte Windenergie-Einspeisung ins Haus- oder öffentliche Netz möglich. Unser aktuelles Angebot finden Sie als Download im WINDSHOP.
Sicherheit bei Sturm bieten die mikroprozessorgesteuerten Schutzeinrichtungen für den Wechselrichter und die mechanische und elektronische Bremse für das Windrad. Stoppschalter, Gleichrichter, Netzüberwachung und Displayanzeige sind bereits eingebaut oder steckerfertig mitgeliefert, das erfordert nur einen geringen Verdrahtungsaufwand und spart so Kosten.
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Die von uns erst nach langen Tests angebotenen Windturbinen sind speziell für die Netzeinspeisung modifiziert. Sie starten schon bei niedriger Windgeschwindigkeit und werden bei 14 m/s (Starkwind) zur Sicherheit abgebremst. Eine Handabschaltung ist über einen Kurzschlussschalter möglich.
Das Generatorgehäuse besteht aus Aluminium und Stahl, die Flügel sind handgefertigt aus GFK oder aus Kohlefaserverbundstoffen und einzeln ausgewuchtet. Ein bürstenloser, dreiphasiger und leistungsstarker Permanentmagnet - Generator erzeugt Drehstrom, der gleichgerichtet wird und mit den neuen Wechselrichtern über einen festen Stromanschluss ins eigene Hausnetz eingespeist werden kann. Dabei sind die Bestimmungen der örtlichen Netzbetreiber zu beachten. Der Windstrom wird dann von Ihren Verbrauchern direkt verbraucht, dadurch dreht Ihr Stromzähler langsamer, Überschuss kann mittels eines Zweirichtungszählers vergütet werden.
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Ideal ist natürlich eine direkte Netzeinspeisung für die Kleinwindräder ohne Umweg über Batterien, da sie an guten Windstandorten durch ihr günstiges Preis-Leistungsverhältnis der Photovoltaik überlegen ist. Deshalb haben wir seit mehreren Jahren die bisher von der Industrie angebotenen Komponenten getestet.
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Das Problem liegt an der unterschiedlichen Drehzahl bei Windböen und der damit stark schwankenden Ausgangsspannung der Windräder. Der Netzeinspeiser sollte diese Spannungsschwankungen ausgleichen, das schaffen aber die langsamen Solarstrom-Netzeinspeiser nicht. Deshalb braucht man für den Windstrom spezielle Wind-Netzeinspeiser, in deren Elektronik eine feste eingestellte Belastungskurve einprogrammiert wird. Diese Kurve ist abhängig vom jeweiligen Windradtyp und vom Standort des Windrades. Da spielen Windgebiet, Verwirbelungen, Masthöhe und Meereshöhe ein wichtige Rolle. Daher kann eine "Universalkurve" des Herstellers kaum funktionieren, eine perfekte Anpassung durch den Windradhersteller oder Händler ist unbedingt erforderlich, der Windradbesitzer sollte nichts damit zu tun haben. Eine falsche Belastungskurve ist gefährlich für Windrad, Besitzer und Haus. Bei Netzausfall muss der Netzeinspeiser sofort abschalten und das Windrad muss abgebremst werden. Dafür gibt es kaum funktionierende und sichere Lösungen auf dem Markt, deshalb haben wir eine spezielle Controlbox (patentiert) als Bremse entwickeln lassen.
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Die Software des Microprozessors wurde von uns dazu in umfangreichen Windkanaltests, unter anderem an der Universität Stuttgart, an die verschiedenen Kleinwindräder angepasst. Selbstverständlich erfüllen oder übertreffen die von uns angebotenen Wind - Netzeinspeiser alle von den deutschen oder europäischen Energieversorgern geforderte Normen. Jetzt kann jeder Hausbesitzer im Garten, auf der Garage, an der Scheune oder auf dem Dach sogar in einem Wohngebiet selbst nachts Strom erzeugen, vorausgesetzt er wohnt in einer windigen Gegend. Somit lässt sich recht preiswert eine Solarstromanlage ergänzen oder sogar ersetzen. |
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Als Masten für die Kleinwindräder eignen sich Gittermasten oder Stahlrundrohre von 8 - 12m, die entweder alleine oder verspannt aufgestellt werden können. Normalerweise ist bis 10m Höhe genehmigungsfrei, aber In manchen Bundesländern ist dafür eine einfache Baueingabe notwendig. Dabei wird immer wieder nach Schallpegelmessungen gefragt. Direkt unter dem Windrad am Mast sind Messungen möglich, aber schon in 30 m Entfernung sind die Umgebungsgeräusche bei Wind stärker, d.h. die Schallemission liegt unter 45 dB (Wohngebiet).
Vorsicht: Immer mehr Händler versuchen mit Absicht oder aus Unkenntnis angebliche "Netzeinspeise-Windräder" zu verkaufen. Diese sind oft gar nicht für den Netzanschluss geeignet oder passen nicht ohne teure Zusatzgeräte und aufwändige Umprogrammierung zu den angegebenen oder mitgelieferten Netzeinspeise-Wechselrichtern. Dadurch können Windrad und Wechselrichter zerstört und Personen gefährdet werden. Das Risiko liegt dann bei Ihnen!
Bitte fallen Sie nicht auf die Phantasieleistungsangaben einiger Windradhändler herein, die ein Vielfaches an Energieausbeute versprechen, als der Wind überhaupt an Energie enthält!
Als Faustformel zur Kontrolle von Werbeaussagen gilt: Aus einem Quadratmeter Flügelfläche lassen sich maximal 300 Watt Energie herausholen. Abgezogen werden müssen aber noch Umwandlungsverluste und bei allen Vertikalachs-Windrädern bis zu 40% Verlust durch die Flügelfläche, die sich gegen den Wind zurückdrehen muss. Merken Sie sich einfach, dass ein Kleinwindrad aus einem Quadratmeter Flügelfläche maximal etwa 100 Watt herausholen kann, senkrecht stehende nur 40 Watt oder noch weniger. Unsere Daten sind ehrlich gemessen, dazu haben wir aufwändige Tests im Windkanal und auf unseren Testgeländen in Holland und Kanada durchgeführt.
Standort: Die Windräder sollten möglichst frei von Häusern oder Bäumen, mindestens 25 m weg vom Nachbarhaus, aufgestellt werden. Dazu passen 1 ½ Zoll- oder für die größeren Windräder 2 Zoll-Stahlrohre, die am besten über ein Kippgelenk am Boden verankert und abgespannt oder an einer Hauswand befestigt werden. Die Dachmontage auf einem Wohnhaus ist wegen der Geräusche im Haus zu vermeiden.
Genehmigung: In den meisten Bundesländern ist bis 10 m Masthöhe genehmigungsfrei. Eine kleine Anfrage am Bauamt kann nicht schaden, der Nachbar kann unsere Windräder nicht verhindern, weil sie mit unter 45 dB für Wohngebiete geeignet sind (das sind nur wenige Kleinwindräder!)
Heizen mit einem Windrad: Das Aufheizen eines Heizstabs in einem Warmwasserspeicher mit einem Kleinwindrad wäre nur an der Küste sinnvoll, weil im Binnenland der Wind zu unbeständig bläst. Für Schwachwind- und Sturmtage müssten aber Windrad und Heizstab genau aufeinander abgestimmt werden, das erfordert Elektronikaufwand bei wenig finanziellem Nutzen. Außerdem ist Strom zum Verheizen viel zu schade: Öl oder Gas kosten 7-8 Ct pro kWh, die Kilowattstunde Strom aber schon 20-22 Ct. Deshalb haben wir die Hausnetzeinspeisung entwickelt, so dass schon Schwachwind kostengünstig genutzt werden kann. Außerdem können Sie an Starkwindtagen ja einen 230-Volt-Heizstab zuschalten um den überschüssigen Strom nicht zu verschenken.
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SOLAR-WIND-TEAM GmbH | 78112 ST.GEORGEN | 0049 (0)7724 7377 | info@wind-mobil.de |
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