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Nach dreijähriger Entwicklungszeit und zahlreichen Windkanal- und Freilandtests kann das SOLAR-WIND-TEAM seine speziell für die Netzeinspeisung hergestellten Kleinwindturbinen FLIP 150 und FLIP 500, weltweit zum ersten Mal das AIR Breeze aus den USA mit Netzanschluss und das Powerwindrad LAKOTA anbieten. Ergänzt werde sie durch die starke ANTARIS 3.5 / 5.0 für größere Gebäude, Landwirtschaft oder Industrie. Für die FLIP und LAKOTA wurden von der Firma Solar-Wind-Technik extra neue Netzeinspeise - Wechselrichter entwickelt.
Diese Kombination macht schon an Standorten mit schwachem bis mittlerem Wind den Einstieg in die direkte Windenergie-Einspeisung ins Haus- oder öffentliche Netz möglich.
Sicherheit bei Sturm bieten die mikroprozessorgesteuerten Schutzeinrichtungen für den Wechselrichter und die mechanische und elektronische Bremse für das Windrad. Durch den eingebauten Gleichrichter und die optionale Netzüberwachung ENS erfordert das System nur einen geringen Verdrahtungsaufwand und spart so Kosten.
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Name
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Durchmesser
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Leistung (Watt)
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Gewicht
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Startgeschw.
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| FLIP 150 |
1,10 m |
150 bei 13 m/s |
11 kg |
1,8 m/s |
| AIR BREEZE |
1,17 m |
200 bei 13 m/s |
6 kg |
2,8 m/s |
| FLIP 500 |
1,60m |
500 bei 13 m/s |
20 kg |
2,8 m/s |
| LAKOTA |
2,10 m
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1000 bei 13 m/s
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17 kg
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3,0 m/s
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| ANTARIS 3.5/5.0 |
3,50 / 4,09 m |
3500/5000 bei 11m/s |
70/110 kg |
3,0 m/s |
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Die von uns nach langen Tests angebotenen Windturbinen sind speziell für die Netzeinspeisung modifiziert. Sie starten schon bei niedriger Windgeschwindigkeit, bei 14 m/s (Starkwind) werden sie zur Sicherheit abgebremst. Eine Handabschaltung ist über einen optionalen Kurzschlussschalter möglich.
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Das Generatorgehäuse besteht aus Aluminium und Stahl, die Flügel sind handgefertigt aus GFK und einzeln ausgewuchtet. Ein bürstenloser, dreiphasiger und leistungsstarker Permanentmagnet - Generator erzeugt Drehstrom, der gleichgerichtet wird und über den neuen Wechselrichter ins eigene Hausnetz oder direkt ins öffentliche Netz eingespeist werden kann.
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Die Windräder sind für Mastdurchmesser von 1 ½ und 2 Zoll vorbereitet, für andere Mastdurchmesser können optional Adapter geliefert werden.
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Ideal ist natürlich eine direkte Netzeinspeisung für die Kleinwindräder ohne Umweg über Batterien, da sie an guten Windstandorten durch ihr günstiges Preis-Leistungsverhältnis der Photovoltaik überlegen ist. Deshalb haben wir seit mehreren Jahren die bisher von der Industrie angebotenen Komponenten getestet.
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Das Problem liegt an der unterschiedlichen Drehzahl bei Windböen und der damit stark schwankenden Ausgangsspannung der Windräder. Da die bisher von uns getesteten zwei Vorschaltgeräte und sechs Photovoltaikwechselrichter trotz abgeschaltetem MPP-Tracker diese Bedingung gar nicht oder nur unbefriedigend erfüllten, haben wir extra auf unsere Windräder abgestimmte Netzeinspeise-Wechselrichter entwickeln lassen.
Mit den neu entwickelten Netzeinspeisern können wir Ihnen jetzt erstmals komplette Kleinwindrad-Netzeinspeisepakete anbieten! Diese neuen Netzeinspeiser arbeiten in dem gesamten Windgenerator-Spannungsbereich von 0 - 85 Volt, sie schützen das Windrad elektronisch bei Netzausfall und benötigen keine Startzeit.
Die Software des Microprozessors wurde dazu in umfangreichen Windkanaltests, unter anderem an der Universität Stuttgart, an die verschiedenen Kleinwindräder angepasst. Selbstverständlich erfüllt oder übertrifft der Wechselrichter alle von den deutschen oder europäischen Energieversorgern geforderte Normen. Jetzt kann jeder Hausbesitzer im Garten, auf der Garage, an der Scheune oder auf dem Dach sogar in einem Wohngebiet selbst nachts Strom erzeugen, vorausgesetzt er wohnt in einer windigen Gegend. Somit lässt sich recht preiswert eine Solarstromanlage ergänzen oder sogar ersetzen.
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Als Masten für die Kleinwindräder eignen sich Gittermasten oder Stahlrundrohre von 8 -12m, die entweder alleine oder verspannt aufgestellt werden können. Normalerweise ist bis 10m Höhe genehmigungsfrei, aber In manchen Bundesländern ist dafür eine einfache Baueingabe notwendig. Dabei wird immer wieder nach Schallpegelmessungen gefragt. Direkt unter dem Windrad am Mast sind Messungen möglich, aber schon in 30 m Entfernung sind die Umgebungsgeräusche bei Wind stärker, d.h. die Schallemission liegt unter 45 dB (Wohngebiet).
Vorsicht: Immer mehr Händler versuchen, angebliche „Netzeinspeise-Windräder“ zu verkaufen. Diese sind oft gar nicht für den Netzanschluss geeignet oder passen nicht ohne teure Zusatzgeräte und aufwändige Umprogrammierung zu den angegebenen oder mitgelieferten Netzeinspeise-Wechselrichtern.
Leistung: Das FLIP 150 und das BREEZE erzeugen im Jahr 100 - 350 Kilowattstunden, das FLIP 500 300 - 800 kWh, die LAKOTA 400 - 1500 kWh im Jahr an Energie, je nach Standort.
Bitte fallen Sie nicht auf die Phantasieleistungsangaben einiger Windradhändler herein, die ein Vielfaches an Energieausbeute versprechen, als der Wind überhaupt an Energie enthält.
Als Faustformel zur Kontrolle von Werbeaussagen gilt: Aus einem Quadratmeter Flügelfläche lassen sich maximal 300 Watt Energie herausholen. Abgezogen werden müssen aber noch Umwandlungsverluste und bei allen Vertikalachs-Windrädern bis zu 40% Verlust durch die Flügelfläche, die sich gegen den Wind zurückdrehen muss. Unsere Daten sind ehrlich gemessen und wir haben über 500 zufriedene Kunden.
Die Windräder sollten möglichst frei von Häusern oder Bäumen, mindestens 35m weg vom Nachbarhaus, aufgestellt werden. Dazu passen 1 ½ Zoll- (FLIP und AIR BREEZE) oder für die größeren Windräder 2 Zoll-Stahlrohre, die am besten über ein Kippgelenk am Boden verankert und abgespannt oder an einer Hauswand befestigt werden. Die Dachmontage auf einem Wohnhaus ist wegen der Geräusche im Haus zu vermeiden.
Genehmigung: In den meisten Bundesländern ist bis 10 m Masthöhe genehmigungsfrei. Eine kleine Anfrage am Bauamt kann nicht schaden, der Nachbar kann unsere Windräder nicht verhindern, weil sie mit unter 45 dB für Wohngebiete geeignet sind (das sind nur wenige Kleinwindräder!
Heizen mit einem Windrad: Das Aufheizen eines Heizstabs in einem Warmwasserspeicher mit einem Kleinwindrad wäre nur an der Küste sinnvoll, weil im Binnenland der Wind zu unbeständig bläst. Für Schwachwind- und Sturmtage müssten aber Windrad und Heizstab genau aufeinander abgestimmt werden, das erfordert Elektronikaufwand bei wenig finanziellem Nutzen. Außerdem ist Strom zum Verheizen viel zu schade: Öl oder Gas kosten 7-8 Ct pro kWh, die Kilowattstunde Strom aber schon 20-22 Ct. Deshalb haben wir die Hausnetzeinspeisung entwickelt, so dass schon Schwachwind kostengünstig genutzt werden kann. Außerdem können Sie an Starkwindtagen ja einen 230-Volt-Heizstab zuschalten um den überschüssigen Strom nicht zu verschenken.
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SOLAR-WIND-TEAM GmbH | 78112 ST.GEORGEN | 0049 (0)7724 7377 | info@wind-mobil.de |
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